Montag, 14. Mai 2012

1 x um die Welt - Teil 2b


- Auf den Spuren der Meuterer

Bild - Quelle Wikipedia

Die Nachfahren der berühmten Meuterer der Bounty leben auf Pitcairn. Die Bounty war ein dreimastiges Segelschiff der britischen Admiralität, das 1787 unter Führung von Lieutenant William Bligh zu einer Reise in die Südsee aufbrach, um Stecklinge des Brotfruchtbaums von Tahiti zu den Antillen zu bringen. Nach einem 5 - monatigen Aufenthalt auf Tahiti ging die Bounty wieder auf See. Nach wiederholten Ungerechtigkeiten an Bord kam es am 28. April 1789 südwestlich von Tofua zu der Meuterei, deren Anführer Christian Fletcher war. Kapitän Bligh wurde zusammen mit Fryer, Peckover und sechzehn anderen im sieben Meter langen und rund zwei Meter breiten Beiboot aus gesetzt, das um fast 20 Zentimeter tiefer eintauchte als bis zur vorgesehenen zulässigen Höchstmarke. 


Karte von Pitcairn - Quelle Wikipedia

Tag 14 - So 18.03.2012 – Bounty Bay / Pitcairn Island, Liegezeit 8.00 – 15.00 Anker

John Adams Grab


7.30 h – wir erreichen Pitcairn eine halbe Stunde früher, es herrscht ein wahnsinniger Schwell. Nach dem Scouten sind wir diesmal die letzte Gruppe. Ich überlege, ob ich ausboote, weil die Deckboys mehr als einmal bis zur Hüfte im Wasser stehen. Aber ich überwinde mich, wer weiß, ob ich jemals wieder hierher kommen werde. Es war immer ein großer Wunsch von mir, einst auf den Spuren der Bounty zu wandeln, denn hier begegne ich den Nachfahren der legendären Meuterer persönlich. Die Überfahrt ist schaukelig. Immer wieder lassen uns große Wellen kurz anhalten, bis wir dann auf einer in die Bucht hinein surfen. Für die Gäste, die nicht mit an Land gehen, kommen extra Händler an Bord. An Land sehen wir einige Bewohner, die uns mit ihren Quads zum Ort fahren wollen. Unter anderem einen, der ein wenig wie ein Freibeuter aussieht. (Zu sehen in dem Beitrag von National Geographic). Es geht eine asphaltierte Strasse hinauf, vorbei an dem Anker der Acadia. Auf dem Weg zum Ort überrascht uns ein Tropenschauer. Oben auf dem Marktplatz mit dem Bounty Anker und einer Kanone des Schiffes sind Stände mit Souvenirs aufgebaut. Dort oben in der Kirche befindet sich auch die Bounty Bibel. Wir sehen Mitarbeiter von National Geographic bei ihren Recherchen. In Partnerschaft mit der Pew Environment Group’s Global Ocean Legacy wollen Sie Pitcairns unberührte Gewässer, eines der letzten wilden Orte im Ozean, erforschen, vermessen und schützen. Ein 13 - köpfiges Team von Wissenschaftlern und Filmemachern hat im März-April 2012 Expeditionen zu den Pitcairn-Inseln unternommen, um mit ihrer Spezialausrüstung, die unglaubliche und unberührte Unterwasserwelt zu filmen.
Wir machen uns mit Lothar auf eine Wanderung über den Ecotrail, der nach dem Regenguß ganz schön schlammig ist. Lothar Staeck erklärt uns die tropische Vegetation. Es gibt dort Brotfrucht-, Mango-, Guaven-, Bananen-, Passionsfrucht-, Taro– und Maniokbäume. Am meisten beeindrucken mich die großen Feigenbäume (Bayan oder Ficus). Außerdem sehen wir wieder Fregattvögel und die Feenseeschwalben. Auf dem Rückweg zum Schiff kaufen wir uns T-shirts und eine Mütze als Andenken. Ich bin richtig froh, daß ich mit ausgebootet bin. 14.30 h letztes Boot von Land, Anker hoch in Richtung Mangareva – Entfernung 316 sm. 12:00 h 27°, 27°, 1011 hPa, 90%, NW 3, leicht bedeckt, SA 6:43, SU 18:59.




Tag 15 - Mo 19.03.2012 - Mangareva / Gambierinseln / Französisch Polynesien



9.00 h Durchsage des Kapitäns: Die Gambierinseln liegen Steuerbord in 11 sm, es sind noch 2 1/2 Stunden bis zur Lagune. Um 12.00 h werden wir vor Mangareva ankern. Position 23°23' S 134°51' W, Kurs 291°. 11 Knoten, 28 sm Rest, seit Pitcairn 278 sm, 25°, 27°, 1012 hPa ansteigend, S 3-4, bewölkt, Regen, Dünung 1m, 10 Stunden zu Deutschland. 10.30 h Eliane Koller - Die schwarze Perle - das Juwel der Südsee. Um 11.07 h sehen wir Sturmvögel. Gegen 12.00 h Ankern wir vor der Ortschaft Rikitea. Wir Booten als erste Gruppe aus. Uns wird gesagt, daß es naß werden wird, so entschließen wir uns nur die wasserfeste Kamera mitzunehmen. Nach 2 sm Zickzack - Kurs mit dem Zodiac werden wir an Land mit Kränzen und einheimischer Musik begrüßt. Im Ort sind unter einem Zelt, Köstlichkeiten der Insel für uns angerichtet. Dort werden uns später auch Tänze vorgeführt - wie im dem kurzen Video oben. Danach wandern wir mit Lothar Staeck zu einem alten Konvent, auf dem Weg dahin bewundern wir die üppige Vegetation. Die Einflüsse der französischen Missionare aus dem 19. Jh. waren sind in dieser Region zu merken, wie die 1848 erbaute Kathedrale Saint Michel bekundet, deren Altar eine mit Perlen und Perlmutt geschmückte Augenweide ist. Auf dem Rückweg besichtigen wir eine Schule, in der Jugendliche lernen Perlmutt zu bearbeiten. Ich kaufe mir bei Händlern 3 schwarze Perlen und Monoi. Das hier besonders klare Wasser der Lagune wird traditionell für die Perlenzucht genutzt. Um 17.30 h verlassen wir Mangareva - Kurs Makemo / Tuamoto Insel - Entfernung 641 sm. Wir gehen heute ins Ethno, dort es gibt es heute Polynesische Spezialitäten, das paßt zum Südseefeeling. 21.30 h Kai Schepp will auf dem Oberdeck Sterne erläutern, leider sind zu viele Wolken am Himmel. 12.00 h 25°, 27°, SO 3, wolkig, SA 5:59, SU 18:12, die Uhren wieder eine Stunde zurück.
 
Tag 16 - Di 20.03.2012 - Auf See - Kurs Makemo / Tuamoto Inseln 

Bildquelle Wikipedia
9.00 h Kapitänsdurchsage: Die Tuamotos sind in Sicht mit so klangvollen Namen wie Tenavaro, Vahanga, Tenarango, Mururoa und Fangataufa. Wir fahren in 70 sm Entfernung zu Mururoa wegen der Atomversuche der Franzosen. Unser Kurs 309*, bis Makemo noch 215 sm, seit Mangareva 418 sm. 11 Knoten, 20 °55' S 137°57' W, 3600 m unter dem Kiel, 27°27°, O 4-5, 1014 hPa, 1,5 - 2 Dünung. Mururoa eigentlich Moruroa heißt in der Landessprache in etwa "Großes Geheimnis". Das Geheimnis ist keines mehr, 1966 wurde das jetzt unbewohnte Atoll wegen als Kernwaffentestgelände Frankreichs  bekannt. Zwischen 1966 bis 1996 wurden auf Mururoa insgesamt 188 Atombomben gezündet, davon 41 in der Atmosphäre und 147 unterirdisch. Bis heute ist Mururoa ein Sperrgebiet. In rund 140 Bohrschächten lagern dort außerdem große Mengen radioaktiven Abfalls. 10.30 h Lothar Staeck - Tropische Märkte der Südsee - gesundheitsfördernde Früchte und exotisches Gemüse. Er erläutert die gesundheitlichen Vorzüge und erzählt, daß sich die meisten sich leicht anbauen lassen. Ab 12.00 h heißt es O'zapft is - Frühschoppen mit Sigi Kohlberg Band.
Ab 15.00 h wird die Heimreise eingeleitet, die Kofferanhänger werden ausgegeben. 16.45 h - Franz Gingele mit Riffe - ein Erfolgsmodell der Erdgeschichte. 18.15 h Recap und Vorschau auf Makemo, die größte befahrbare Lagune, Fakarava, Farbnuancen des Wassers, Big 10 des Wassers, Tatoo, was soviel wie Winde schlagen heißt. 12.00 h 28°, 27°, NO 3, wolkig, SA 6:14, SU 8:12.

Tag 17 - Mi 21.03.2012 - Seetag / Happy birthday Hanseatic! 

9.00 h Durchsage des Kapitäns: Heute ist Frühlingsanfang, um uns herum die Tuamoto Inseln. Hao, Amanu, Taurere auf Steuerbord, Ravahere, Marukau, Rertoro auf Backbord. Bis Makemo 165 sm, 468 sm seit Mangareva. 310°, 11 Knoten, Position 18°22' S, 141°22' W, Tropenzone, 3200 m Wassertiefe, 28°, 28°, O3, Schwell 1,5 m, 1013 hPa steigend. 10.30 h - Korallenriffe - tödliches Paradies fällt aus. Happy birthday MS Hanseatic, von 11.00 - 12.00 h Booten wir auf dem Pacific aus - Position 18°04.100'S, 141°33.130' W. Unser Hoteldirektor und unsere Maître'D schenken Champagner aus. 17.00 h Brando und die Bombe - mit Eliane Koller. 19.00 h BBQ auf dem Lemaire Deck mit Band - alle Gäste werden zum 19. Geburtstag des Schiffes eingeladen. Die Crew hat das Deck mit einer traumhaften Südsee - Deko verschönert und trägt passende Kleidung im Südseelook, auch wir wurden gebeten uns so zu kleiden - ein wundervoller, gelungener Abend. 12.00 h 28°, 28°, O3, wolkig, SA 6:34, SU 17:43.

Tag 18 - Do 22.03.2012 - Makemo / Tuamoto Inseln / Liegezeit 8-18 h (Anker) 

Wir erreichen Makemo um 8.00 h. Makemo ist ein 69 km langes Atoll mit 7 - 17 m Breite, das 4 größte der Tuamoto Inseln. Die ganze Lagune hat eine Fläche von ca. 600 km², dabei ist die Insel selbst nur ein schmaler Landstreifen, auf dem ca. 700 - 1000 Menschen wohnen. Wir müssen zu den Behörden in die Explorer Lounge, da wir in Papeete abreisen werden. Um 9.30 h geht es dann mit den Zodiacs an Land durch eine breite Passage in die Lagune hinein zum Pier des Ortes Pouheva. Wir werden mit Musik, Tänzen und duftenden Kränzen begrüßt. Der Bürgermeister heißt uns mit einer Ansprache willkommen. Wir probieren die Köstlichkeiten der Insel unter anderem Kokosnuss Milch aus der grünen Nuss, rohen Fisch mit Gemüse und Kokosnuss Milch im Blatt serviert und stöbern an den Souvernirständen. Ich kaufe mir 2 Pareos, ein rotes Kleid mit typischem Blumenmuster und eine Perlmuttkette mit einer schwarzen Perle. Die Waren sind hier viel schöner als auf Mangareva und die Einheimischen auch viel freundlicher. Dann machen wir uns bei der unglaublichen Hitze mit Lothar Staeck auf, um die Umgebung zu erkunden. Unterwegs treffen wir kaum Insulaner, sie scheinen alle an der Pier zu sein. Wir gehen zum Leuchtturm und zur Kirche, Lothar weist uns auf die Vegetation hin, Makemo ist eine wundervolle duftende Insel. Als wir zum Pier zurückkehren, kommen uns die Einheimischen entgegen. Die Dame, bei der ich das Kleid gekauft habe, schenkt mir eine braune Muschel als Erinnerung. Sie hält sie sich ans Ohr und sagt, wenn ich sie mir ans Ohr halte, würde mich ihr Rauschen immer an Makemo erinnern. Als wir im Zodiac sitzen, winkt sie zum Abschied. Zum Mittag sind wir an Bord und fahren um 14.00 h an einen Strand der Insel, um zu Schnorcheln. Leider ist das Wasser etwas trübe, trotzdem sehen wir einige bunte Fische. Die Dusche genießen wir heute besonders. Um 18.00 h verläßt die Hanse Makemo und nimmt Kurs auf Fakarava / Tuamoto Inseln - Entfernung 142 sm, danach geht es ab zum Recap. Die letzten Tage lassen wir Revue passieren und werden auf Fakarava, Moorea und Tahiti vorbereitet. Nach dem Abendessen hält Kai Schepp einen Vortrag über die Kreuzfüge der Hapag Lloyd in der Explorer Lounge. 12.00 h 28°, 28°, S 2-3, wolkig, SA 5:39, SU 17.43, Uhr 1 Stunde zurück.

Tag 19 - Fr 23.03.2012 - Fakarava / Tuamotuinseln 



Feenseeschwalben
Um 8.00 erreichen wir das gewaltige Atoll Fakarava mit einer Größe von 60 x 25 km², aber mit einer Landfläche von nur 16 km². Durch die Nord Passage fahren wir in die Lagune ein und Ankern vor dem Ort Rotoava. Ab 8.30 h fahren wir per Tender an Land, fröhliche Musik, duftende Kränze und Menschen in den bunten Farben der Südsee erwarten uns. Gutgelaunt schauen wir uns die Waren der Händler unter dem Zeltdach an. Ich kann nicht widerstehen und kaufe ein Perlmutt Set. Die nette Verkäuferin schenkt mir später ein Glas mit Sand der Insel, als Erinnerung an Fakarava. Wir schließen uns wieder Lothar Staeck an, der uns die Pflanzen links und rechts des Weges erklärt, Nonibäume, Brotfrucht, Tuamotupalmen, Scharlachkordie und verschieden Arten von Lilien. In einem großen Baum sehen wir Feenseeschwalben in ihren Nestern. Auf dieser Insel gelingen mir einige schöne und typische Südseebilder. Um 13.00 h sind dann alle wieder an Bord und wir verlassen Fakarava mit Kurs auf Moorea - Entfernung 262 sm. 16.45 Kai Schepp mit Tahiti - Insel über dem Wind. Ich gehe zum Friseur, heute ist schon der Abschiedsabend.
Beim Cocktail läßt Kapitän Natke die Reise Revue passieren: 5200 sm, 10.000 km, 11 Häfen, 2 x Pier, 4 x Tender, 6 x Zodiacanlandungen. Einsamste Gegenden der Welt, nicht nur Sonnenschein, nicht immer Palmen und Strände, nicht überall Hula Hula Mädchen, Premiere Makemo, Zodiac auf dem Pacific, Temperaturen von 15 ° an der Chilenische Küste und am heutigen Abend von 30°, kalt und warm, immer auf dem Kurs des Südost Passats,  stärkster Wind bei der Osterinsel mit 7-8 am Abend.
Nach dem Cocktail ist das Gala Dinner, ab 22.00 h singt der Shanty Chor des Schiffes und die Seekarte wird versteigert. Sie ist diesmal besonders schön bemalt. Die heutige Aktion heißt Gäste und Crew engagieren sich, das Geld geht an www.stiftunglife.de, die  verschiedene Projekte unterstützen. Die Lounge leert sich heute nur ganz langsam. 12.00 h 28, 28, O2, wolkig, SA 5:47 h, SU 17.56 h.

Tag 20 - Sa 24.03.2012 - Moorea/Gesellschaftsinseln - Papeete/Tahiti, Ankunft 19.00 Uhr 



Um 8.00 h erreichen wir Moorea und Ankern in der Cook Bay. James Cook besuchte Moorea 1777 während seiner dritten Reise. Er ankerte jedoch nicht in dieser Buch mit den Schiffen Resolution und Discovery, sondern in der benachbarten Baye d´Opunohu. Die höchste Erhebung Mooreas ist der Mount Tohiea mit 1207 m. Für uns ist heute Stress angesagt, wir haben heute 2 Ausflüge und kaum Zeit dazwischen. Als erstes gehen wir auf Schnorcheltour, mit einem Ausflugsboot und 2 Mann Crew fahren wir in eine Lagune, um dort die Fauna des Meeres zu erforschen. Zur Stärkung gibt es Wasser, Obst und Kokosraspeln an Bord. Als Highlight schnorcheln wir an einem anderen Platz mit Schwarzflossen Riffhaien und Rochen. Die Rochen sind durch das Füttern fast zahm und lassen sich streicheln. Kuscheln mit Rochen, wer hätte das gedacht? Wir fahren noch etwas an der Küste entlang und dann zurück zum Pier. Schnell in den nächsten Tender, der auf uns Gäste von der Schnorcheltour wartet und zurück an Land, damit wir zu unserer Jeeptour kommen. 
Auf ins Abenteuer - zuerst geht es steil und in unzähligen Serpentinen zum Magic Mountain. Oben angekommen müssen wir noch ein Stück in der sengenden Hitze bergauf steigen, um den Blick von oben auf die Lagune zu genießen. Das türkisfarbene Meer leuchtet in der Sonne, sagenhaft, welch' Anblick! Genauso abenteuerlich geht es zurück, schon ein komisches Gefühl, kopfüber die Strasse herunterzufahren. Dann fahren wir weiter zu einer Ananas Plantage. Diese Art der Ananas ist kleiner aber viel süßer im Geschmack als die, die wir kennen. Danach fahren wir zum Aussichtsspunkt Belvedere, ein schöner Name aber passend. Von dort können wir in die Cooks Bay mit der Hanseatic und die Oponohu Bucht mit der Rotterdam schauen. Dort oben bemerken wir Hähne, die sich hier ohne Ende vermehrt haben – ursprünglich wurden sie als Schädlingsbekämpfer eingesetzt. Sie laufen frei auf der Insel verstreut herum und krähen zu jeder Tageszeit. Weiter geht es durch die tropische Vegetation des Paopao Tals zu einem altem polynesischen Tempel in der Nähe. Wir fahren noch zu einem botanischen Garten, dort und auch bei einem anderen Shop können wir Marmelade probieren und diese sowie Erfrischungen erwerben. Um 16.30 h sind wir zurück an der Pier und gehen auch gleich an Bord. Duschen!! Um 18.00 h nehmen wir Kurs auf Papeete / Tahiti - Entfernung 19 sm. Wir geben unsere Flossen und gehen an Oberdeck, um 19.00 h erreichen wir Papeete. Heute reisen schon die ersten Passagiere ab, wir genießen unser letztes Abendessen an Bord und verabschieden uns von den ersten Bekannten an Bord. Letzte Nacht, übliches Prozedere, Koffer vor die Tür, dann noch einmal schlafen. 12.00 h 29, 28, N O 2-3, wolkig, SA 6:12 h , SU 18:06 h. 


Abendimpressionen von Tahiti

Tag 21 - So 25.03.2012 Tahiti / Papeete - Ende dieser Reise 
Wir können es ruhig angehen lassen, da wir noch ein paar Tage auf Tahiti bleiben. Unsere letzten Sachen quetschen wir ins Handgepäck. Nach dem Frühstück um 9.00 h Verabschiedung von Crew und Gästen verlassen wir das Schiff. Wir geben Matthias und unserem Kapitän an dem Sidegate die Hand. An der Pier sind etliche Taxis, wir nehmen uns eines mit einer netten Dame am Steuer. Wir fahren zu unserem Hotel für die nächsten Tage, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag  
© Constanze Hoffmann

"Die Menschen, die wir lieben, können nicht immer bei uns bleiben. Deshalb ist die Zeit, die wir mit ihnen verbringen - sehr wichtig !"

Veronika Eger


1 Kommentar:

  1. News über Pitcairn von National Geographic(Shortlink zur Suche)
    http://on.natgeo.com/Ohzr1J

    AntwortenLöschen